Abk. für "Business to Business" [Verkauf an Firmen].
Abk. für "Business to Consumer" [Verkauf an Endverbraucher].
Engl. für Rückgrat, bezogen auf das Internet die Hauptverkehrsadern des Netzes zwischen den grösseren Netzbetreibern.
Umkehrung des normalen Schrägstrichs, entstanden durch einen Tastatur-Fehler bei der Entwicklung der 2. Version von MSDOS.
Wünscht sich jeder, der ein Restore braucht.
Übertragungsleistung eines Leitungssystems, wird in Bit pro Sekunde bzw MBit pro Sekunde angegeben.
Engl. für Spruchband, heute eine auf dem Internet häufig eingesetzte Werbeform. Durch Animationen und lange Ladezeiten arbeiten Banner wie ein Filter, indem sie sicherstellen, dass Unternehmen nur Kunden erhält, die nicht leicht irritierbar sind.
Sequentielles Abarbeiten von Einzelfunktionen oder vielen gleichartigen Funktionen, auch Stapelverarbeitung genannt. Die Abbarbeitung ist nicht dialoggesteuert, d.h. alle Daten und Parameter müssen bereitgestellt werden.
Abk. für "Blind Carbon Copy" [engl. für "blinder Durchschlag"]. Gemeint ist der Versand einer Kopie einer email an zusätzliche Empfänger, wobei der eigentliche Adressat nicht erfährt, dass jemand mitliest.
Massstab für einen Leistungsvergleich, meist im Zusammenhang mit neuer Hard- oder Software genutzt. Hardware und auch Software, vor allem Compiler und Datenbank-Prozesse werden bei der Weiterentwicklung gelegentlich so modifiziert, dass die bei neuen Vergleichen eine bessere Bewertung erfahren. Benchmarks sind so aussagefähig wie die Benzin-Verbrauchszahlen neuer PKW-Modelle unter Idealbedingungen.
Alteingefahrene ungeschriebene Regel, die besagt, dass Benutzer zum Administrator stets freundlich sein müssen.
Identifikation eines Anwenders in einem Server oder Netzwerk, meist aus Kennung [auch Login genannt] und Passwort bestehend.
In Mehrplatzsystemen oder Netzwerken das Recht, auf bestimmte Daten oder Dateien zuzugreifen. Berechtigungen werden feingliedrig vergeben, d.h. man unterscheidet meist nach Eigentümer einer Ressource, Mitglieder einer Gruppe und "sonstigen" Personen, wobei für Lesen, Schreiben und Ausführung gesonderte Rechte pro Ressource festgelegt werden können.
Eine lauffähige aber nicht fertige Version eines Programms, das die innerbetriebliche Qualitätskontrolle ersetzt.
Schnittstelle zwischen Anwendungsprogrammen und Hardware, auf der sie laufen. Betriebssysteme sind vor Fehlern in Anwendungsprogrammen geschützt, so dass eine fehlerhafte Anwendung nie das System als Ganzes schaden kann. Betriebssysteme sind für die Ausführung und das Aufräumen nach Ausführung von Anwendungsprogrammen verantwortlich. Systeme, die durch fehlerhafte Anwendungen störanfällig werden, sind keine.
Dateien, die Zeichen ausserhalb des ASCII-Zeichensatzes enthalten, z.B. Texte mit Umlauten, ausführbare Programme oder Archiv-Dateien wie tar- oder Zip-Files.
Hauptteil einer email, eines Newsgroup-Postings oder einer HTML-Seite, der aus lesbarem Text besteht.
Engl. für Lesezeichen. Im Browser das Speichern einer Web-Adresse, die man evtl. wiederholt besuchen möchte.
Algebra des englischen Mathematikers von George Boole zur Lösung logischer Probleme. Boolsche Logik wird von grösseren Suchmaschinen [Glossar] für komplexe Suchanfragen geboten.
Abk. f. Robot.
Engl. Aufprall oder Zurückprall. Auf dem Internet bezeichnet man damit die Rücksendung einer email wegen eines Fehlers, z.B. wenn die Empfängeradresse nicht mehr gültig ist.
Porno-MPEGs mit Ton.
Abk. für "Berkeley Software Distribution", eine Unix-Variante, die an der University of Califormia auf der Basis von System III entwickelt wurde. Aus dieser Distribution stammen mehrere heute für das Internet unabdingbare Entwicklungen, z.B. Sockets. Mehrere auf BSD basierende Betriebssysteme werden heute als Open-Source-System geboten:
Engl. für Fehler-Reparatur oder bei manchen Software-Lieferanten auch Fertigstellung.
Ein Byte ist die kleinste adressierbare Speicherstelle. Es besteht heute auf den meisten Systems aus 8 Bits.
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