Engl. "Versagen", meist das nicht den Erwartungen des Anwenders oder Programmierers entsprechende Verhalten einer Anwendung.
Engl. Fälschung.
Abk. für "Frequently Asked Questions" [häufig gestellte Fragen], die niemand liest, weil diese sowieso nur Fachchinesisch enthalten und es viel einfacher ist, in Newsgroups oder Foren eine Frage zu stellen und auf Antwort zu pochen.
Engl. Leistungseigenschaft, meist eine nicht beabsichtigte oder durch einen Fehler zustandekommende Verhaltensweise eines Programms, die nicht unbedingt zum Nachteil sein muss.
Abk. für "First In First Out", d.h. "zuerst hinein, zuerst heraus". Gemeint ist die Abarbeitung von Daten in der Reihenfolge des Eingangs.
Engl. Feile oder Aktenordner oder Marschordnung. Auf das Internet bezogen meint man meist eine Datei.
Engl. der Vorgang des Wegschliessens einer Feile oder eine "Dateisperre" auf einem Rechner, die permanent oder vorübergehend wirksam sein kann.
Engl. für Datei-Zugriffsrechte. Rechte werden für den Eigentümer einer Datei, die Mitglieder der Gruppe, zu der der Datei-Eigentümer gehört und andere Systemnutzer vorgegeben, wobei jedes Recht in Lesen, [über-] schreiben und ausführen untergliedert ist.
Engl. "Dateigrösse".
Engl. "Dateiübertragung"
Datenfilter, der sicherstellen soll, dass verarbeitete Information keine nicht verdaulichen Informationsbrocken enthalten.
Engl. "Finger" oder "Befummeln", Protokoll, mit dem die Verfügbarkeit eines Hosts oder die Anwesenheit eines Users auf einem Host oder die Bereitschaft eines Mitarbeiters im Computerraum ermitteln kann.
Engl. für "Brandmauer". Software-Lösung, die ein- und ausgehende TCP/IP-Pakete auf Zulässigkeit hin prüft.
Engl. Flamme, auf dem Netz ein persönlicher Angriff in öffentlichen Foren und Newsgroups, oft bei gleichzeitiger Ignorierung aller Verhaltensregeln.
Von Web-Designern bevorzugte Technologie [bestehend aus Anwendung und Daten-Format] zur Etat-Maximierung bei Webauftritten unerfahrener Kunden.
Elektronische Marktplätze des Webs, auf denen jeder sein Wissen zur Schau stellen kann.
Abk. für "Fully Qualified Domain Name", d.h. einen vollständigen Domainnamen bestehend aus Host, ggfls. Subdomain, Domain und Top-Level-Domain. Beispiel: maschine.forschungsabteilung.tueftlerfabrik.de
Engl. für Rahmen, eine Erfindung von Netscape, die von Netscape auf der eigenen Web Site genutzt und dann wieder entfernt wurde. Frames werden von Web-Entwicklern gerne genutzt, weil man sich damit bei Web-Neulingen profilieren kann. Für Anwender bieten sie keinen einzigen Vor- aber viele Nachteile. Wer Webseiten erstellt, um seinen Besuchern Information zu liefern, kann darauf verzichten. Wer Seiten seines Egos willen auf das Web stellt, kommt naürlich nicht umhin.
Engl. Gratisware, Software, die kostenlos erhältlich ist und nicht weiterverkauft werden darf. Freeware, bei denen Sie weder den Quellcode noch den Hersteller als zuverlässigen Lieferanten kennen, kann Dinge auf Ihrem Rechner anstellen, die Ihnen - wenn's zu spät ist - nicht immer recht sein müssen.
HTML-Editor Microsoft, der HTML neu definiert und wieder belegt, wie effizient Microsoft-Produkte sind, wenn es darum geht, Ressourcen wie Bandbreite und Speicherplatz voll auszunutzen.
Software-Komponenten, die auf einem Webserver installiert werden müssen, damit mit Frontpage erstellte Seiten wenigstens einen geringen Gebrauchswert erhalten. Systemadministratoren, die angewiesen werden, Frontpage-Erweiterungen zu installieren, würden dies nie auf einem eigenen Rechner tun.
Abk. für "File Transfer Protocol", d.h. das Protokoll, das den Datentransfer von Dateien über ein Netzwerk handhabt.
Abk. "for your information", d.h. "zu Ihrer Information".
Windows.
Abk. für "Garbage In Garbage Out", oder Müll rein, Müll raus. Eine Redensart von Programmieren, die belegt, dass bei fehlerhaften Programm-Eingaben keine korrekten Antworten erwartet werden dürfen.
Abk. für "Greenwich Mean Time", die Feststellung der Zeit am Greenwich Observatorium, auf der alle Zeitzonen basieren. Begründet auf Mevil Maskelynes erster Veröffentlichung seiner Tabellen für die Zeitermittlung, seit 1833 von der britischen Admiralität offiziell täglich [um 1:00 nachmittags] festgesetzt und von 26 wichtigen Handelsnationen 1884 als internationaler Standard beschlossen, wird GMT heute durch eine Atomuhr im Observatorium mit einer Genauigkeit von einer millionstel Sekunde ermittelt.
Die von Harrison im 18. Jahrhundert für die Seefahrt gebauten Chronometer, die erstmals die genaue Zeitmessung und damit Positionsbestimmung westlich [bzw östlich] von Greenwich auf See erlaubten, ticken heute noch im Greenwich Observatorium.
Abk. für "General Public License", der GNU-Lizenz für heute nahezu alle Open-Source-Produkte. Microsoft bindet nur Open Source-Code, der mit von der GPL-abweichenden Lizenzen ausgestattet ist, in Produkte ein, wie z.B. Zlib.
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