Abk. für "Peer-to-Peer", direkte Kontaktaufnahme mit einem anderen Rechner, z.b. durch ein serielles Kabel.
Veranwortungsbewusste Internet-Provider filtern Daten-Pakete, wobei nicht der eigentliche Inhalt sondern die Transport-Angaben und Parameter auf Zulässigkeit geprüft werden. Ohne Filterung kann jeder Datenpakete mit gefälschten Adressangeben in Umlauf bringen, um fremde Rechner zu stören.
Software-Modul, das eine Datei syntaktisch analysiert, um korrekte Bearbeitung sicherstellen zu können.
Verdienstmöglichkeit für die, die sie anbieten.
Engl. für "Flicken", d.h. die regelmässig von Microsoft empfohlenen und von der Mehrzahl der Microsoft-Anwender ignorierten Zusatzflicken, durch die Windows und die meisten Microsoft-Applikationen mit der Zeit zu einem Flickwerk werden, das wegen fehlerhafter Flicken regelmässig neue braucht. An Wochentagen, an denen kein Flickwerk installiert werden muss, kann der Rechner für vollständige Neu-Installationen genutzt werden.
Engl. für "Pfad", d.h. die genaue Lokalität einer Datei.
Engl. für "Public Domain", d.h. Allgemeinwissen.
Direktverbindung zweier offener Rechner, ggfls über das Netz, zwecks Datenaustausch.
Von Larry Wall entwickelte Skript-Sprache, die häufig für aufgabenspezifische Anwendungen wie CGI-Scripte benutzt wird und seit einiger Zeit auch serverseitig [als Apache-Modul] genutzt werden kann. Während Perl-Scripte schnell geschrieben sind, darf auch hierbei Sicherheit nicht vergessen werden. Viele CGI-Scripte, die über das Web verbreitet werden, versagen in dieser Beziehung.
Abk. für "Pretty Good Privacy", d.h. "ziemlich gute Vertraulichkeit", ein Verschlüsselungssystem, das wesentliche Beiträge zur Daten-Vertraulichkeit geleistet hat.
Abk. für "Professionell Homepages", eine serverseitige Scriptsprache mit "eleganterer" Syntax als Perl. Auch gilt, dass manche Scripts Sicherheitsfragen galant umgehen.
Engl. für "Pfeiffe" oder "Rohr", Name der Verbindung der Ausgabe-Daten eines Programms mit der Eingabe eines weiteren Programms, je nach Betriebssystem per FIFO oder Socket implementiert. Eine Pfeiffe am Ende einer Befehlsfolge ohne Möglichkeit der Datenweitergabe führ je nach Datenaufkommen zur Verstopfung einer oder mehrerer Prozesse.
Engl. für "Einstecken" bzw. "Einsteckmodul", d.h. Programme oder Unterprogramme, die zusätzliche Funktionalität und auf dem Web oft zusätzliche Risiken bieten. Zum guten Ton gehört es, Besucher einer Website mit der Feststellung zu begrüssen, dass sie für die Benutzung ein gesondertes Einsteckmodul benötigen.
Abk. für "portable network graphic format", ein als Open Source entwickeltes Grafik-Format.
Wenn Fehler unter allen nur denkbaren und undenkbaren Bedingungen auftreten.
Abk. für "Post Office Protocol", benötigt wenn email mittels Browser oder anderer Software auf einen Rechner ohne SMTP-Verbindung geholt wird.
Engl. "Hafen", "Ladeluke" oder "Portwein". Bei TCP/IP-Verbindungen zur Adressierung eines gewünschten Service auf einem Server benötigt. SMTP-Server warten auf eingehende Daten z.B. an Ladeluke 25, Web Sever [HTTP] an Port 80.
Modewort aus der Ära des Dot.Com-Hype, allgemein genutzt für Sites, die keinen eigentlichen Schwerpunkt haben.
Möglichkeit, den Quellcode eines Programms unverändert auf anderen Systemarchitekturen ohne grossen Änderungsaufwand zu kompilieren und nutzen. Die meisten Unix-Programme können auf allen Unix-Varianten [inkl. BSD und Linux] ohne Veränderung kompiliert werden, System-Programme benötigen oft nur geringfügige Veränderungen. Lediglich der eigentliche Betriebssystem-Kern muss angepasst werden.
Verwalter des SMTP-Servers eines Rechners oder einer Domain.
Abk. für "Point to Point Protocol", was wörtlich "Protokoll für die Übertragung von Punkt zu Punkt" bedeutet und 1991 von der IETF (Internet Engineering Task Force) definiert wurde.
Druck-Server in einem Netzwerk, der einen oder mehrere Drucker allen oder genau vorgegebenen Anwendern einer Maschine oder eines Netzwerkes das Drucken über das Netz erlaubt, gleichzeitig Warteschlangen verwaltet und ggfls Fehlermeldungen einem Administrator meldet.
Einstellung bei der Komprimierung, die besagt, dass schon während der Dekomprimierung einer Grafikdatei so früh wie möglich mit der Darstellung auf dem Bildschirm zu beginnen ist. Benötigt geringfügig mehr Speicherplatz für eine Datei.
Bereitschaftszeichen eines Rechners, z.B. bash$ oder host.domain.tld{Prozess-ID}% . Der Prompt kann frei definiert werden und beispielsweise den jeweiligen Pfadnamen angeben.
Herstellerspezifisches Dateiformat und damit ein geschlossenes [nicht dokumentiertes] System, das dauerwährende Herstellerabhängigkeit sichert.
Engl. Allgemeinwissen oder Allgemeingut, d.h. Dinge wie z.B. Software oder Algorithmen, die von keiner Person oder Organisation kontrolliert werden und die von jedem benutzt werden können.
Bereitgestellte Speichereinheit, deren Grösse von vielen Windows-Programmen bei der Bearbeitung nicht beachtet wird, weil die Prüfung eine oder zwei Zeilen zusätzlichen Programmcode bedingen und es einfacher ist, einen Puffer in der Hoffnung, dass es nicht auffällt, einfach zu überschreiben.
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